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09.06.2011, 16:30 Uhr

Altenburger Prinzenraub Festspiele 2011 – Das Finale!

23. Juni – 10. Juli 2011 am Originalschauplatz Schlosshof zu Altenburg Veranstalter: Stadt Altenburg in Zusammenarbeit mit TPThüringen, Landestheater Altenburg

Zum 7. und vorerst letzten Mal finden die opulenten Spiele um den spektakulären Raub der beiden Wettiner Prinzen Ernst und Albrecht  mit wieder über 400 Mitwirkenden statt. Sie kommen traditionell aus  Altenburg, dem Altenburger Land sowie aus dem Sächsischen – u.a. aus Borna und Neukirchen. Vor, auf und hinter den Bühnen agieren sie gewissermaßen „im Auftrag der Stadt“, denn die Stadt Altenburg beschloss im Jahr 2004 das Zustandekommen des Ereignisses. Mit TPThüringen und dem Landestheater Altenburg stieg ein verlässlicher Partner mit in die Großproduktion ein und begleitet die Spiele ununterbrochen seit 2005 großartig. Bis 2010 sahen über 80.000 Besucher die bislang 82 Aufführungen zu denen in diesem Jahr weitere 16 hinzukommen. Unter der bewährten Regie des Leipzigers Lutz Gotter wird die dritte Spielserie der Stückes „Waren zwei Brüder einst in Sachsen – Der Altenburger Prinzenraub im Jahr des Herrn 1455“ der Berliner Autorin Katrin Lange aufgeführt. Die Ausstattung besorgt der langjährige Partner Klaus Noack (Königstein) und die Dramaturgie liegt zum wiederholten Mal in den Händen von Anne Sylvie König (Berlin). Seit 2009 wird die schöne Festspielmusik von Rockpoet Stefan Stoppok geliefert, der sie alljährlich mit der Band „Vier Winde“ bearbeitet und toll umsetzt. Auch im 7. Jahr der Festspiele sichert Produktionsleiter Holger Hainich (Altenburg) mit seinem Team dieses gewaltige Unternehmen nicht nur ab sondern sorgt für die reibungslose Abläufe bei fast jedem Wetter. Wie nun schon lange bekannt, waren die beiden Prinzen Ernst und Albrecht keine kleinen Kinder mehr, als sie von Kunz von Kauffungen in der Nacht vom 7. zum 8. Juli 1455 vom Altenburger Schloss geraubt wurden. Der 14-jährige Prinz Ernst hätte auch schon die Macht im Staat übernehmen können und wäre längst verheiratet. Was also war in jener Nacht wirklich los und wieso entdeckte man den Raub erst am anderen Morgen? Welche Rolle spielte das Königsschloss der Böhmen  - der Hradschin in Prag? Hinter alldem steckt das große Abenteuer von Flucht und das ist natürlich in eine herzerwärmenden Geschichte eingebettet. Schauspieler, Artisten, Stuntleute, Musiker, Tieracts und über 200 Mitspieler sorgen für eine Openair -Theaterspektakel der Extraklasse. Das schöne und wirkungsvolle Vorprogramm stimmt die Besucher auf den vergnüglichen Abend ein. Die hervorragenden „Wilden Weyber“ werden zünftig, frivol und frech aufspielen, der Laberbarbar und der stärkste Mann der Welt „Kharou“ aus Altenburg, ebenso wie die Vereine der „Barbaren Podegrodici“ aus Pauritz und der Bornstedter Ritterschaft, Marketenderinnen, italienische Eisverkäufer, der Verein Altenburger Bauernhöfe e.V., der Altenburger Posaunenchor und der Verein von JugendteARTerwelt e.V. werden die Gäste unterhalten. Selbstverständlich werden im Schlosshof, in der Hofküche und im Biergarten des „Hühnerhofes“ zünftig Speis und Trank angeboten. Altenburger Prinzenwein, Altenburger Prinzentrunk, Altenburger Ziegenkäse und Altenburger Fladenbrot gehören hier zur Grundausstattung. Die Töpferin Doreen Kaiser, Anke Fritz mit Kinderspielzeug, Stempel-Gleitsmann mit den aktuellen Prinzenraub – Münzen zum selberprägen begleiten die Festspiele ebenfalls seit Anbeginn.



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